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Aber wir bekom­men lang­sam ein Gefühl dafür, wo wir in die Irre gehen — dass näm­lich ein Gross­teil von dem, was wir für Fak­ten hal­ten, in Wirk­lich­keit kei­ne sind. Das impli­ziert eine ande­re Sicht­wei­se der Welt; es impli­ziert, dass unse­re gesam­te Art, die Welt zu sehen, sich ändern könn­te.

David Bohm