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can00706

Die “per­son­zen­trier­te Pro­zess­be­glei­tung GFK” fin­det in sehr unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern und Anwen­dungs­ge­bie­ten statt und wird von Per­so­nen mit unter­schied­lich­sten Beru­fen aus­ge­übt. Gemein­sam ist ihnen eine min­de­stens 3‑jährige berufs­be­glei­ten­de Wei­ter­bil­dung am Aus­bil­dungs­in­sti­tut GFK.

Die per­son­zen­trier­te Pro­zess­be­glei­tung, wie sie am Aus­bil­dungs­in­si­tut GFK ver­mit­telt wird, ent­hält Antei­le aus Psy­cho­the­ra­pie, Bera­tung und Beglei­tung. Von einer rein ver­ba­len Arbeits­wei­se unter­schei­det sie sich durch den stär­ke­ren Ein­be­zug der non­ver­ba­len Kom­mu­ni­ka­ti­on und durch die direk­te Arbeit mit dem Kör­per. Je nach Arbeits­ge­biet fin­den sich jeweils beson­de­re Aus­ge­stal­tun­gen die­ser Arbeits­wei­sen in Ver­bin­dung mit den son­sti­gen beruf­li­chen Vor- und Wei­ter­bil­dung der Pro­zess­be­glei­te­rIn­nen.

Kurz­do­ku­men­ta­ti­on zur Berufs- und Tätig­keits­be­schrei­bung von Pro­zess­be­glei­te­rIn­nen GFK als PDF-Doku­ment

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Aus­bil­dung in Pro­zess­be­glei­tung fin­den Sie beim Aus­bil­dungs­in­sti­tut GFK …

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