Störungen, Krisen und Spannungen in der therapeutischen Beziehung können in jedem Therapieprozess Thema werden und sind ein Risikofaktor, an welchem Therapien auch scheitern können. 

Aber was genau kann denn eine solche Beziehung «stören»?  Verfehlte Bindungsprozesse? Strukturgebundenes Erleben von Patient, Patientin, und/oder auch der Therapeutin, des Therapeuten?  Ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren?